Renate Golpon
24.12.2007
Weihnachtsgrüße, diesmal geschüttelt
Ich sehe, wie sich – welch beglückend' Zeichen –
die Weihnachtsgrüße doch entzückend gleichen;
denn alle schreiben möglichst seelenvoll,
was hier bei mir dagegen fehlen soll.
Ich sage Dank für all die feinen Grüße!
Zur Weihnacht gibt es nichts zu greinen. Füße
und auch die Hände wie im Banne taumeln,
lässt du die Seele an der Tanne baumeln!
6.12.2007
Jetzt rollen sie wieder –
jedenfalls bis Ende Januar …
Sie zeigen zufriedene Mienen:
kein Streik weit und breit auf den Schienen!
Herr Mehdorn, Herr Schell
entschlossen sich schnell:
wolln jetzt noch als Weihnachtsmann dienen.
2.12.2007
Morgen, Kinder, wird 's was geben …
Zum Chronikseitenbild Dezember 2007
Die Streikzeit verging wie im Fluge.
Herr Mehdorn ist im (und am) Zuge.
Ob Zugluft ihn stört?
Er hat, wie man hört,
'nen Hochprozentdrink dort im Kruge.
1.11.2007
Wunschdenken
Blonde Locken und goldenen Stern –
so hätt Nebelmann Engelchen gern!
Brächte Sonne und Licht,
gäb der Wonne Gewicht …
Doch der Engel wünscht anderen Herrn!

Peter Pistill 1.11.2007
Was stört mich der trübe November
bei Aussicht auf Schnee im Dezember,
den Abend mit Kerzen
und leuchtenden Herzen?
Den Rotwein trink' ich seit September ....
Renate Golpon 1.11.2007
Benebelt – wörtlich genommen
Zum Startseitenbild November 2007
Es ist mühsam, die Welt zu ertasten.
Doch von Vorteil: kein Eilen, kein Hasten!
Du musst langsamer gehen,
kannst die Umwelt kaum sehen …
Schaust dem Bus hinterher, dem verpassten!
Peter Pistill 1.10.2007
Oktober 2007
Der gold'ne Oktober kann starten,
so wie wir ihn jährlich erwarten,
doch bringt er nur Regen,
denkt man sich: Von wegen,
das ist halt nur was für die Harten ...
Die Sonne muss da wohl noch üben;
wir setzen uns ab in den Süden;
als alte Strategen
der Sonne entgegen,
um dann gut gewärmt zu ermüden ...
OPA 12.9.2007
Einsam
Ich meldete lang mich nicht mehr.
Mir fehlt meine „Gegnerin“ sehr!
Wir schrieben oft Kette
mit Wum um die Wette.
Nun fühl ich mich einsam und leer!
Hugo Schulze 2.9.2007
Übersoll
Zum Startseitenbild September 2007
Blaue Augen gen Himmel gewendet –
ob der Petrus da Sonne wohl sendet?
Doch wenn Engel auf Erden
bei ihm vorstellig werden,
schickt er Sonne, bis diese uns blendet!
Sören Schneider 2.9.2007
Limerick-Queen-Startseitenbild Sept. 2007
So ein Download vom Himmel wär toll,
füllt' den Apple mit Strahlen dann voll,
könnte sukzessiv geben
täglich sonniges Leben
und die Stimmung verlief nicht in Moll!
Markus Weiß 1.9.2007
Bitte an den Himmel
Zum Startseitenbild September 2007
Unsre Queen, die kann viele betören.
Ich – als Wettergott – würd sie erhören,
schickte sonnigen Segen
und nicht immer nur Regen.
Lieber Himmel, ach, lass dich beschwören!
Renate Golpon 21.8.2007
Adam und Eva – ein Bild von Dürer
Das hat einst SIE im Prado gesehen:
Wie einander sie zugewandt stehen,
mit den Äpfeln in Händen,
ihre Nacktheit verschwenden …
Plötzlich tat ein Geruch SIE umwehen.
Ein Geruch wie von Äpfeln und Nüssen.
Ganz gebannt hat gleich wenden SIE müssen
ihren Kopf dann nach links. –
„Wolln Sie auch so ein Dings?
Ich bin Deutscher und komme aus Füssen!
Längst schon fühl ich mich emanzipiert.
Ob die Schöne, die Blonde, sich ziert,
einen Apfel zu essen,
den ich, Adam, besessen?“
Und SIE biss gleich hinein – ungeniert.
Jener Apfel war frisch, voller Saft,
und SIE fühlte urplötzlich viel Kraft.
Kraft und Mut, unbenommen,
noch viel mehr zu bekommen …
Was ein Apfel so alles doch schafft!

Peter Pistill 21.8.2009
Baum der Erkenntnis
Vom Baum der Erkenntnis zu pflücken,
muss Eva sich recken, nicht bücken,
doch Eva trug leider
beim Pflücken noch Kleider,
die sie mehr verhüllen als schmücken ..,
zwei Äpfel bekam er geboten,
bevor sie zu fallen noch drohten.
Er war drauf versessen
und hat sie gegessen,
sogar mit noch schmutzigen Pfoten ...
Erkenntnis kam danach zutage:
bescheiden war jetzt ihre Lage.
Sie erkannten als Fakt:
fortan waren sie nackt,
was ich nicht bei Eva beklage ...
Peter Pistill 21.8.2007
Für Sigrid Dreyer
Ach, Sigrid, ich sage es offen,
Dein Tod hat uns alle getroffen;
wir konnten Dich lesen,
bist OMA gewesen;
von Dir gab's noch viel zu erhoffen ...
Renate Golpon 10.8.2007
Freude
Alle Jahre hier wieder mein Dank
an die Lieben, die schrieben! Im Schrank
oder auch in der Truhe
finden Briefe dann Ruhe,
deren Zeilen genüsslich ich „trank“!
Exemplarisch hier mein Dank an einen netten Briefschreiber:
Vielen Dank, Werner Terpitz, fürs Lob!
Wie ich seh, sind Sie kein Misanthrop;
denn Ihr Büchlein entzückt,
so dass gleich ich beglückt
nach dem Lesen 'nen Limerick wob.
Werner Terpitz 8.8.2007
„… voller Vergnügen und Bewunderung stellte ich kürzlich fest,
daß Sie im Internet … ein erstaunlich hohes Niveau entfalten …“
Hugo Schulze 3.8.2007
Von wegen "Sommerloch"!
Zurück grad aus Bayern und Austria –
Was seh i? O Queen, mei, du traust di ja!
Die königlich' Site,
sie blüht und gedeiht!
Ob Wanne, ob Baby – jo, schau 's di a!
Peter Pistill an Tom Truchsess 2.8.2007
Ja, Truchsess, so kann man das sehen;
noch besser, ich kann das verstehen.
Was wir sehen im Bild,
macht als Gleichnis uns wild,
wie Düfte den Kopf uns verdrehen ...
Sie kennen - wie ich - Pheromone,
bei "Äpfeln" sind die auch nicht ohne,
sie sind fast magnetisch,
für uns energetisch;
Mann hofft, dass sein Einsatz sich lohne ...
Tom Truchsess an Peter Pistill 1.8.2007
Kein Apfel zuviel
Wie die Äpfel symbolisch Sie packten,
seh' ich keinen zuviel in den Fakten.
Denn den rechten, bedeckt,
hätte ich mir gecheckt
als den Leib einer liegenden Nackten.
Peter Pistill 1.8.2007
Augustäpfel
Das Auge wird groß und fast flackrig
bei Äpfeln so köstlich und knackig,
doch warum auch gleich drei,
denn mir reichen schon zwei,
am liebsten schön rund und so nackig ...
ReG 1.8.2007
Zum Apfelbild
Großzügig
Einst reichte die Eva in Eden
dem Adam mit lockenden Reden
den Apfel voll Charme.
Bevölkerungsarm
war 's dort. Hätt bedient sonst wohl jeden!
Markus Weiß 1.8.2007
Royale Früchte
Zum Startseitenbild August
Was nicht alles so wächst dort im Garten!
Weil wir heut' den August sonnig starten,
lockt mit Äpfeln die Queen.
Und gleich Verse gediehn
bei uns Äpfel- und Reimevernarrten.
Peter Pistill 1.8.2007
Augustäpfel
Das Auge wird groß und fast flackrig
bei Äpfeln so köstlich und knackig,
doch warum auch gleich drei,
denn mir reichen schon zwei,
am liebsten schön rund und so nackig ...
ReG 23.7.2007
Nochmals zum Flüssigen
Unserm Peter fällt immer was ein –
und erst recht, geht 's um Wanne und Wein …
...............................................Wonne und Wein …
.............................................. Weiber und Wein …
Wer die Wanne bestieg
bei der „Wassermusik“,
der kann trotzdem recht feurig noch sein!
Peter Pistill 23.7.2007
Die Wanne ist voll
So ein Bad und auch ich wäre „voll“,
und das wäre, ich glaub' es, ganz toll;
doch bei ihr sitzt der Kai,
denkt sich gar nichts dabei;
spielt die Musik mehr Dur oder Moll ..?
Ich sage jetzt das nur am Rande:
Sie tut wie die Unschuld vom Lande.
Wo ist die geblieben ?
Mir scheint sie durchtrieben
und durchaus zu vielem imstande ...
_____
* Anmerkung ReG: Ich habe hier nur die erste
und die letzte Strophe des Gedichts gebracht.
Elmar Siems 11.7.2007
Zum Wonnewannen-Bild
Die beiden sind wirklich versiert,
vermutlich nicht lange liiert.
Die Susi, sie weiß:
Das Wasser ist heiß,
und Roten trinkt Kai temperiert.
Hugo Schulze 9.7.2007
Schüttelricks
Zu ReGs neuen Seiten "Limerick trifft Schüttelreim"
Alle Achtung! Die Schüttelricks: Spitze!
Geist und Wortwitz hier reißen vom Sitze!
Und dazu diese Bilder!
Was macht Schüttelricks wilder?!
Niemals (stinkende) Fische von Fritze!
Markus Weiß 9.7.2007
Grandios!
Zu den Schüttelreim-Limericks der Queen
Sie schüttelt und rüttelt famos.
Ich frag mich, wie macht sie das bloß?!
Auch ich hab 's probiert,
bin furchtbar frustriert.
Der Queen fällt das leicht in den Schoß.
OMA 3.7.2007
Erneuerbare Energie
(zum Chronikseitenbild Juli)
Unsre Sonne, so hat es den Schein,
schafft ihr Leuchten nicht ganz von allein;
ihre Strahlung verlangt
Energie und sie tankt
mittels Trinkhalm den Sprit in sich rein.
Markus Weiß 2.7.2007
Sieben Schläfer hin – Siebenschläfer her!
Zur Startseite Juli 2007
„Sieben Schläfer – und gar nicht das Tier –
einst in Ephesus“ lernten wir hier!
Sieben Wochen nun Regen?
Ich sag nur: „Meinetwegen!“
und hau ab – hab im Süden Pläsier!
Elmar Siems 19.6.2007
Auch mal geschafft!
Hurra! Endlich laufe ich mit!
Die Chronik-Site ist halt der Hit!
Ich gab niemals auf –
und nun bin ich drauf!
Doch wie halt mit „Sprintern“ ich Schritt?!
ReG 15.6.2007
Federschmuck
Fremde Federn gezupft – wie bequem!
Meist dem Huhn, das gerupft, nicht genehm!
Oft sind Rupfer sehr frech.
Man vergoldet nicht Blech!
So ein Suppentopf ist schon extrem!
Renate Golpon 11.6.2007
Vielfalt
Ein Mensch, der nicht gern Reime schüttelt,
wurd von den Lesern wachgerüttelt.
„Ach bitte, bitte, schütteln Sie,
Sie können es – mit viel Esprit!“
Der Mensch, meist freundlich, sagte sich:
„Na gut, dann eben schüttel ich!
Doch soll 's nicht zur Gewohnheit werden.
Ich kenne Schöneres auf Erden!
An Reimen gibt 's unendlich viele.
Ich lieb die Vielfalt bei dem Spiele,
mag nicht so gern mich drängen lassen
und möchte keine Reimart hassen!
Mal spiel ich hier, mal wieder da –
bei Poesie das Schöne ja!“
Iris Berndt 3.6.2007
3000 und mehr!
Bravo, Queen! Diese Initiative!
Eine Website der Superlative!
Auf dem Bildschirm (nicht Ständer):
viele tausend Kalender,
Unterhaltung – und Fun inklusive!
Hugo Schulze 1.6.2007
Kalenderitis?
Zur Startseite Juni 2007 und www.kalendermachen.de
Wo sich Anmut mit Geist derart paart,
gibt es Websites, gediegen und smart.
Queen als Worteverschwender
schafft so nette Kalender
auf royalem Niveau – modern art!
Renate Golpon (ReG)
11.5.2007
Mein Dank
an alle, die mir so freundlich gemailt haben,
denen ich aber aus Zeitmangel nicht individuell antworten kann
Es ist nicht so, dass mich nicht freute,
wenn freundlich mailen nette Leute,
die meine Websites oft besuchen
und ob der Vielfalt auch mal fluchen,
weil sie nicht gleich die Stellen finden,
die sie mit Spaß (mit Ernst) verbinden.
Ich bitte alle um Verständnis;
zwar höre gern ich Ihr Bekenntnis
mit Lob und Preis zu meinen Seiten,
will meine Freude nicht bestreiten,
doch mag ich 's hier nicht wiedergeben;
Bescheidenheit ist mein Bestreben,
nicht Protzerei, um anzugeben!
Renate Golpon (ReG) 1.5.2007
Zur Mai-Seite „Zeitgeschehen“
Gefunden!
Zwar – sie suchte sehr lange, die Schöne,
war in Hamburg, in Herne, in Löhne…
Fern von allem Konsume
fand sie d i e blaue Blume.
Lautlos läutet sie – bar jeder Töne.
Der Schrei (aber nicht von Munch)
Diese Maid-Aktuellericks-Site
sehr nach „Freud“-Kommentierung hier schreit!
Ist die Blume das ICH?
Überhöhung an sich …
Und was sagt uns das züchtige Kleid?
Wölfin im Schafspelz
Wer wollte wohl hier was verschleiern,
bei Mutter Natur friedlich feiern
mit Blümchen und Glöckchen
und Maxi-Look-Röckchen?
Verkleidete Landrätin (Bayern) !?
Hugo Schulze 2.4.2007
Nanu! Eier?
Startseitenbild 1.4.2007
Kesser Schmuck dort in königlich' Räumen!
Braucht den Eierbaum Queen da zum Träumen?
Die Erklärung fällt schwer;
denn ich dachte bisher,
bei der Queen wachsen Bücher auf Bäumen!
Markus Weiß 2.4.2007
Eierbaum
Zum Startseitenbild 1.4.2007
Dass es gilt, hier bald Ostern zu feiern,
sieht man unschwer an Bäumen mit Eiern,
die in Vorgärten stehn.
Aber hier kann man sehn,
'nen Hibiscus die Gattung „verschleiern“!
Renate Golpon 10.3.2007
HuSchus neuester Sündenfall
Wieder Hugo als dreister Enthüller!
Unsre Lieschen und Hänschen sind Knüller!
Wer bringt bombige Brüller,
laute Lachpausenfüller?
Doktor Liesbeth und Doktor Hans Müller!
Hugo Schulze 2.3.2007
Farbpalette
Der Limerick liebt irre Witze.
Ein „Gähnerick“ reißt nicht vom Sitze.
Was öd ist und trocken
macht Lim'ricks erschrocken.
Das „Farbengespritze“ war Spitze!
Hugo Schulze 28.2.2007
Zur Webseite „Dichtersyndrom“
Da wurde 's uns kräftig gegeben!
Doch kann ich ganz gut damit leben.
Back Brötchen – auch lecker! –
als kleinerer Bäcker.
Bei mir wird der Ofen nicht beben!
Guntram Gelb 28.2.2007
Arsena, Sie liebliche Deitsche,
als ich schrieb zwischen Tramm dort und Weitsche,
da war ich nicht Mucker!
Ich schwärmte von Zucker
und nicht etwa -brot oder Peitsche. ;)
Arsena Kiremil 28.2.2007
Das is ja sowas von richtig!
Zu Guntram Gelbs Limerick
Mit Zuckerbrot – und auch mit Peitsche!
Sie ist halt – ganz reinrassig – Deitsche.
Und wer nicht pariert,
kriegt eine geschmiert.
Da nitzt auch kei' blumisches Kleidsche!
Guntram Gelb 27.2.2007
Welch ein Glück kann der Gelb hier erleben,
denn LQ hat ihm Zucker gegeben.
Das ging runter wie Öl
von Neu-Tramm bis Predöhl
(und auf mancherlei Wegen daneben)!
Lucas Gruen
25.2.2007
"Verzicht nun auf Rindvieh und Käse?"
Aus der Sicht der Mitkreatur
(zu ReGs Februar-Beitrag vom 24.2.07)
Unsrem Bruder, dem Rindvieh, ist's schnurz,
ob das Klima bald stürzt seinen Sturz.
War der Mensch ihm doch eh
Parasit schon seit je:
"Füllt die Pansen euch, Brüder! Macht's kurz!"
21.2.2007
"Herr und Hund"
(zum Startseitenbild "Aschermittwoch")
"Wer wie 's Herrchen so tief schaut ins Glas,
dem raubt doppelt der Kater den Spaß."
So zieht 's Faschingsbilänzchen,
den Ballon kess am Schwänzchen,
Hundi Cox und rümpft spöttisch die Nas'.
OMA 21.2.2007
Zum Startbild Aschermittwoch
Aschermittwoch hat diesmal der Vater,
wie man sieht, einen doppelten Kater.
Oh, wie Waldi schräg schaut,
den zwei Katzen misstraut,
schnell ins Abseits zur Sicherheit trat er.
Lothar Lindgrün 13.2.2007
Farbenspiele
Ich bin schon ganz áschfahl und blass
vom Kreiseln beim Farbenspiel-Spaß:
Die rot und der blau!
Wer Mann und wer Frau?
Jetzt werd' ich lindgrün – seht Ihr das?
Es ist ja zum Über-sich-Geben!
Das hält doch kein Aug' aus im Leben,
und meine Synapsen
sind schwer schon 'am Knapsen' –
für mich heißt's fast 'Tod oder Leben'!
Ja, bin ich die einzige echte
der Farben? Der letzte Gerechte?
Ihr bunten Gesellen,
Ihr solltet Euch stellen,
sonst schicke ich Euch schwarze Mächte!
Ottokar Ocker 12.2.2007
Neuer Karnevalstrend!?
Helau! Hier kommt Ottokar Ocker.
Die Limericks reißen vom Hocker!
Ich steig aus der Bütt
– da war ich so lütt! –,
mutiere zum Limerick-Rocker!
Rosalind Rosa 12.2.2007
Gar nicht prosaisch!
Im Prinzip mag ja lieber ich Prosa;
das reimt besser auf Rosalind Rosa!
Doch die Web-Poesie
weckte Reimphantasie
und mein Freund mich noch niemals so froh sah.
Magda Magenta 12.2.2007
Festessen
Sie höre mal her, die Regenta;
denn hier kommt jetzt Magda Magenta.
Ich koche sehr gern
für Damen und Herr'n
und lade Sie ein zu Polenta.
Guntram Gelb an Gerd Grau 12.2.2007
Ich hab Ihre Nachricht gelesen
über dieses verschwundene Wesen.
So sind wir nun einsam
und weinen gemeinsam,
und das ist es dann wohl gewesen.
Grau an Gelb 12.2.2007
Preisbewusst – aber bestrumpft abgehauen!
FIONA, die Weiße, die Reine,
sie zeigte nie nackichte Beine
und kaufte mit Waldi
am Mittwoch bei Aldi.
Sie ging nämlich nicht gern alleine!
Doch wo ist FIONA geblieben?
Das hat sie mir niemals geschrieben!
So sitz ich alleine
im Sessel und weine.
Wer hat sie von hier bloß vertrieben?
12.2.2007
Guntram Gelb an Bruno Braun
Lieber Bruno, ich wollt‘ weder beißen
noch toten Problembär Sie heißen.
Sie leben, und das
sorgt für doppelten Spaß:
Hell mögen Verschleißverse gleißen!
Guntram Gelb an Gerd Grau
FIONAs "Vermächtnis?" - Gerd Grau,
das klingt so, als wüssten S' genau
im wirklichen Leben
uns Aufschluss zu geben:
Wo steckt diese pfiffige Frau?
Olivia Oliv 11.2.2007
Prost!
Ich werf 'ne Olive in Sekt,
dabei wird das Tischtuch befleckt.
Ich mach mir nichts draus
und trinke schnell aus.
Prost, Männer! Ich hoff, der Sekt schmeckt!
Cäcilie Cyan 11.2.2007
Mon dieux! Welch illustre Gesellschaft,
die Limericks (blödelnd) so schnell schafft!
Macht lieber ein Wörterbuch
und setzt eure Wörter kluch,
so dass es im Schädel mal hell pafft!
Braun an Gelb 10.2.2007
Bruno Braun darf man heute nicht heißen,
ohne dass sich gleich "Jäger" verbeißen,
woll'n das "Tier" gleich erschießen.
Ich lass n i c h t mich verdrießen,
sondern gern mich von Guntram verschleißen!
Grau an Gelb 10.2.2007
Donnerwetter! Hat Gelb ein Gedächtnis!
Kramt gezielt in FIONAs Vermächtnis!
Diese Dame, die hatte
solch Vergnügen an Mathe?!
Doch ich liebe es, wenn jemand schlecht is!
Guntram Gelb an Gerd Grau 9.2.2007
Verhöhnen, das will er, Gerd Grau,
das wird auch vielleicht eine Schau.
Aber Vorsicht: FIONA,
dieses Weib aus Ascona,
beherrscht diese Kunst ganz genau.
Guntram Gelb an Bruno Braun 9.2.2007
Bruno Braun – war das nicht dieser Bär,
hinter dem man in Bayern war her?
Doch wer Guntram grüßt, lebt.
Deshalb: Grüße ihm gebt!
(Alle Angaben ohne Gewähr).
Bruno Braun 9.2.2007
Na, endlich was los hier mal – wow!
Wer zieht hier wohl wen durch Kakau?!
Die Site kann beglücken,
die Leser entzücken!
Ich grüß Guntram Gelb und Gerd Grau!
Gerd Grau 9.2.2007
Ach, Rotraud, Viola, ihr Schönen!
Ach, könnte ich live mit euch klönen!
Das weiß ich genau:
Ganz geil wäre Grau,
die andern mit euch zu verhöhnen
!Rotraud Rot 9.2.2007
Auch ich mag das Weiß nicht auf Bäumen
und möchte vom Frühling schon träumen,
rote Tulpen dann pflücken
und den Esstisch beglücken,
den Teppich mit Schaumspray beschäumen.
Viola Violett 9.2.2007
Nur immer im Schnee so zu stehen –
soll das bis zum März nun so gehen?
Im Frühling sich bücken,
um Veilchen zu pflücken –
so mag Mann die Frauen gern sehen!
Guntram Gelb 8.2.2007
Das Arbeiterdenkmal im Schnee
auf der Website, das ich da so seh,
mit Schieber und Besen,
erscheint so erlesen,
dass ich selbst lieber schieben nicht geh.
Lucas Gruen 8.2.2007
Mit Besen und Schneeschieber
(Startseitenbild 6.2.2007)
Ja, was muss man da neuerdings lesen:
Unsre Königin droht mit dem Besen?
Ach, sie droht nur dem Himmel,
nicht dem User-Gewimmel.
Atmet auf, Fans von Aachen bis Zeesen!
Und nun gár noch "den Schneeschieber her"?
Hat doch eh heut kein Reh Fieber mehr.
Winters Abschiedsflirt flöckelt,
Frühlings Schneeglöckchen glöckelt:
Trink' in Ruh sie den Tee lieber leer!
Markus Weiß 6.2.2007
Weiße Pracht
Zum Startseitenbild vom 6.2.2007
Ob Queen, hier ganz mollig verhüllt,
den Schneeschippdienst gerne erfüllt?
Ich meine, im Garten
kann Winterdienst warten.
Ganz anders dagegen auf Sylt!
Renate Golpon 29.1.2007
Zur Diskussion
Spectator ist wieder mal „Täter“.
Für Wortgewalt, Logik stets steht er.
Er zeigt uns beflissen
sein Limerickwissen.
Zum Limerick-PISA-Test rät er.
Markus Weiß 12.1.2007
Zum „Mischgedicht“ von Renate Golpon
Grandios!
Ich habe schon fleißig gesungen!
Eine königlich' Komposition!
Unsre Queen findet immer den Ton
in der „Dichtermusik“:
Mischung Beethoven - Grieg.
Doch auch Beatles empfängt sie am Thron!
Renate Golpon 11.1.2007
Zum Startseitenbild 10.Januar 2007:
Warmer Winter
Diesen Mischlings-Fünfzeiler aus Jamben, Trochäus und Anapäst
mit zweifacher Versbindung (Stabreim + Endreim) im Limerick-Reimschema
bitte nach der wohlbekannten Melodie singen:
„Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen!“
Es grünt so grün in Golpons großem Garten;
der Winter will mit Winterwetter warten.
Gras ergrünt so grün.
Ob bald Blumen erblühn?
Es zwitschern Zeisig, Zilpzalp, diese Zarten!
OMA 10.1.2007
Zur Metamorphose des Startseitenbildes
Was geschah hier, ist’s wahr, ist es Traum?
Unsern Augen, den trauen wir kaum!
Ob Apollo der Queen
hier als Freier erschien –
und wie Daphne einst ward sie zum Baum?
Renate Golpon 2.1.2007
Semiprofessionell
Ich als Gartenbau-Queen – grüner Daumen?!
Nun, okay, ich kenn Birnen und Pflaumen
sowie Tulpe und Rose,
stell am Beet mich in Pose,
ernte Früchtchen vom Baum – für den Gaumen!
OMA 2.1.2007
Zum Januar-Kiwiernte-Bild
Weiß behandschuht und irgendwie feierlich
präsentiert unsre Queen uns hier neuerlich
eine prachtvolle Ernte.
Die poetisch Gelernte
ist auch Gartenbau-Queen – ungeheuerlich!
Peter Pistill 2.1.2007
Reiche Ernte
Da zeigt sie in Massen die Kiwis,
gepflückt von ihr selbst, nicht von Zivis.
Vitamine in Massen;
jetzt kann die Queen prassen,
doch dazu benötigt sie Hiwis ...
Markus Weiß 2.1.2007
Kommt jetzt eine Warmperiode?
Zum Startseitenbild Januar 2007
Weil sich heuer im Garten kein Schnee fand,
kauft die Früchte sie nicht aus Neuseeland.
Unsre Queen bringt ganz frisch
Kiwis hier auf den Tisch.
Diese Frucht sieht man nicht am Chausseerand.
|
Peter Pistill
29.12.2007
Jahreswechsel 2007/8
Das Jahr ist alt, das Jahr ist grau,
und wenn ich meinen Augen trau,
dann ist schon viel zu viel geschehen;
das Jahr ist alt, das Jahr kann gehen.
Das Jahr reicht noch bis Mitternacht,
es wird von meiner Uhr bewacht;
Punkt Zwölf ist es vorbei – das Jahr
mit allem, was auch mit ihm war;
längst steht das Neue schon bereit,
es wartet schon auf seine Zeit;
noch ist es jung und ohne Schuld,
es wartet voller Ungeduld,
doch Freude wäre wohl verfrüht,
denn keiner weiß, was ihm noch blüht ...
Ein Neues Jahr wird aufgetischt;
die Karten werden neu gemischt,
doch was man in den Händen hat
ist oft genug das alte Blatt;
das alte Kartenblatt : es klebt ..,
ein neues Blatt nur -- das belebt.
Das alte Jahr weicht jetzt zurück,
das Neue glaubt noch an sein Glück,
es kennt die Sehnsucht, lässt uns hoffen
und ist doch nur für alles offen ...
24.12.2007
Weihnachtswunsch
Wie jedes Jahr am End' das Best' :
ein herrlich frohes Weihnachtsfest !
Was wird da alles aufgetragen ...
und schlägt auf den gequälten Magen.
Sieht man durch alter Väter Brille,
da hieß es einst, das Fest sei stille
und außerdem noch ziemlich heilig.
Heut' ist es laut, der Mensch oft eilig;
manch' Glocke dröhnt, wenn andre klingen;
wer hörte da ein Englein singen ?
Weit eher hört man, das kommt vor,
im Radio einen Kirchenchor;
drum Freunde, spitzt wie einst die Ohren,
er singt vom Christ, der euch geboren;
auch wenn es manchem nicht gefällt,
er wünscht sich Frieden auf der Welt.
Erfreut euch jetzt am Licht der Kerzen,
lasst Friede sein in Euren Herzen ..,
der halte an, oh, macht es wahr,
womöglich bis ins neue Jahr ..!
Renate Golpon 12.12.2007
Wenn frau das blöde Vista mit Leopard verjagen muss …
„Doch leider – wie häufig im Leben – :
Es nützt kaum, vor Zorn zu erbeben …“
Computer, die flegeln
und brechen die Regeln,
sind rasch Richtung Müllplatz zu heben!
Zum Glück hab ich nicht nur den einen;
drum musst ich beim Abschied nicht weinen,
konnt vielmehr gleich wandern
zum Raum mit 'nem andern,
mich Mac-kernd mit dem dann vereinen …
Peter Pistill 12.12.2007
Zum 2. Adventbild
Zwei Kerzen auf graugrünem Kranze ?
Jetzt brech' ich dem Frohsinn 'ne Lanze !
Was macht Ihr Computer?
Man weiß, nur ein guter
verweigert sich Virus und Wanze ...
Ich würde zunächst mit ihm sprechen,
er sollte das Virus erbrechen;
mit Rizinus tränken,
nach Durchfall versenken,
ihm drohen, ich würde mich rächen ...
Doch leider, wie häufig im Leben,
es nützt kaum, vor Zorn zu erbeben.
Ist die Technik zu lahm,
passt das nie in den Kram.
Man will in die Luft sich erheben ...
Ganz klar ist, man muss wieder runter.
Wer fällt, wird recht unsanft oft munter;
das schlägt auf den Magen,
ist schwer zu ertragen,
und nicht nur das Leben wird bunter ...
Peter Pistill
6.12.2007
Die Dampfmacher
Dieses Bild – nun, das ist was für Kenner;
denn hier fahren zwei Weihnachts - äh - Männer!
Jeder glaubt, dass er lenke
und sich fast schon verschenke.
Ihre Züge? Zur Zeit keine Renner …
2.12.2007
Advent, endlich ...
Vorbei ist der trübe November;
Advent bringt das Licht im Dezember
und brennende Kerzen
erleuchten die Herzen;
die Kindheit kehrt wieder, remember ...
Das Jahr muss nur wenig noch reifen,
sein Ende ist fast schon zu greifen.
Was das Neue uns bringt,
ob und wie es gelingt …
Wie im Dunkeln beginnt man zu pfeifen ...
Zur Kommunikation A.E.Corvis / ReG
Im Wettstreit der Limerickanten,
da kennt man oft keine Verwandten,
drum gab's hin und wieder
den Griff unters Mieder
mit Fingern, die dort sich verbrannten ...
30.11.2007
Zum Limerick Harald Krieglers vom 30.11.2007
(siehe Chronikseite November 2007)
Abflug gegönnt; aber worin liegt der Gewinn ..?
Ach, Harald, was soll der Flug nützen ?
Kein Weib da; wer kann Sie dort bützen ?
Ins All mit Raketen
und all den Moneten ?
Man sollte vor Torheit Sie schützen ..!
Renate Golpon 26.11.2007
An A.E.Corvis
Natürliche Grenzen
Vielen Dank für die sinnigen Zeilen!
Wie so freundlich Kritik Sie erteilen
einer fleißigen Frau!
Doch ich weiß ganz genau
meine zeitlichen Grenzen zu peilen.
Denn ich brauchte unendlich viel Zeit,
um zu sichten, zu schlichten – war 's leid,
viel mit Reimern zu mailen,
sie mit Metrum zu quälen,
wie es notwendig ist für die Site.
Deshalb schränkte die „Zufuhr“ ich ein;
denn wie sollt 's à la Dichterfürst sein?
Nicht den Geist uns verrenken,
sich als Meister beschränken!
Danke, Goethe! Der Vorsatz sei mein!
A.E.Corvis 26.11.2007
An die Limerick-Queen
Mancher Dichter war einstmals sehr froh,
konnt' er Limericks „ganz einfach so“
präsentier'n auf der Wiese.
Jetzt vermisse ich diese –
ist die Muse gesperrt in den Zoo?
Wo kann jetzt denn ein junges Talent,
das bis dato noch niemand hier kennt,
frei sich artikulieren,
wie nur partizipieren,
wenn sein Herz doch so mitteilsam brennt?
Ist's ein typisch germanisches Laster,
geist'ge Schätze zu zwängen in Raster?
Nix als Kategorien,
das macht Musen entfliehen –
Neuer Limerick? Nirgends mehr paßt er!
Peter Pistill 1.11.2007
Zum Chronik-Truthahn
Was soll man dem Truthahn bloß raten ?
Genießt er das Fest auch als Braten ?
Das glaubt doch wohl keiner,
denn einen Kopf kleiner
will niemand durch Soße noch waten ...
Hugo Schulze 1.11.2007
Enttarnt
Zur Startseite November 2007
Donnerschock! Diese Site fasziniert,
denn Queen's Nebeldesign wirkt versiert!
Mit dem Schirm überm Arm –
auch bei Nebelalarm …
Wer hat da mich wohl fotografiert?!
Markus Weiß 1.11.2007
Unklare Umrisse
Zur November-Startseite
Ist nicht schön, so im Nebel zu gehen,
kannst von allem nur Umrisse sehen
und vermummte Gestalten,
die da Schirme wohl halten …
Mir ist kalt, bin ganz klamm an den Zehen.
Hugo Schulze 1.10.2007
Mein Vorschlag
Zur Chronikseite Oktober 2007
Er entwickelt viel Laubträger-Charme!
Wird dem Manne beim Laubtragen warm?
Wirf das Laub auf den Haufen,
drinnen gibt 's was zu saufen!
Nimm kein Laub, nimm die Frau in den Arm!
Renate Golpon 1.10.2007
Arbeitseinsatz
Zur Chronikseite Oktober 2007
Seine innere Stimme, die rief:
„Schnell hinaus aus dem Haus, aus dem Mief!
Geh mit Eifer mal ran,
pack die Laubhaufen an!
Auch im Herbst seien Männer aktiv!“
Markus Weiß 1.10.2007
Laubträger
Zum Chronikseitenbild Oktober 07
Auch ich schaff im Garten als Pfleger,
mit Schaufel und Harke und Feger.
Doch nie konnt ich Haufen
zusammen so raufen.
Benutzt er 'nen Kleber, der Träger?
Renate Golpon 1.9.2007
Montagekünstler
Peter, wieder mal der schnelle
Bildmontierer, fand 'ne Stelle:
die Allee mit vielen Linden,
wo die Leute Ruhe finden
an den Sonn- und Feiertagen,
wo im Mai die Finken schlagen
und noch andre Vögel singen,
die sich jetzt gen Süden schwingen.
Es war leicht, die beiden alten
Rabenvögel aufzuhalten!

Peter Pistill 1.9.2007
Queen im Rombergpark
Mit dem Sommer im Gepäck
fliegen beide Vögel weg;
uns're Queen will das verhindern,
um den schlimmen Schock zu lindern,
Wenn's geläng', wär's nicht verkehrt,
sondern aller Ehren wert;
Schaue ich zum Fenster raus,
sieht es leider nicht so aus;
schon vorbei, ich sage leider,
ist die Zeit der leichten Kleider,
gab es doch bei vielen Frauen,
( die sich heute manches trauen )
für uns Männer was zu schauen;
ob sie es im Herbst noch wagen,
locker Luftiges zu tragen ?
Keiner weiß es heut' zu sagen ...
PS. Die herrliche Lindenallee
gibt es im Rombergpark in Dortmund.
Renate Golpon 1.9.2007
Routiniers
Zur Septemberseite „Gedichte zum Zeitgeschehen“
Viele machen sich auf – nichts wie weg!
Unsre Zugvögel ziehen im Treck
jetzt schon los – Richtung Süden,
denken: Nur nicht ermüden!
Haben Profis Proviant im Gepäck?
Markus Weiß 22.8.2007
Ein letzter Gruß an OMA †
Sigrid Dreyer, als OMA bekannt,
war sehr eifrig im Limerick-Land.
Die Ideen, sie blühten,
so dass wir uns bemühten,
immer nachzuziehn – gut, wie ich fand!
Sie schrieb ständig – ob 's kalt war, ob 's heiß –
und erhielt auch den Limerick-Preis
für gelungene Werke.
Ach, sie gab so viel Stärke!
Ich werd sehr sie vermissen! M. Weiß.
Spectator (HHS) 2.8.2007
Ich heiße Hans-Heinrich!
A.E.Corvis hat alles geklärt !
Ich hab A.E. schon immer verehrt,
konnte gar nicht mir denken,
er würd je sich verrenken,
weil er Ruhm doch stets sauber vermehrt!
Wie A.E. bleib auch ich immer clean.
Dopen, Poppen – igitt mir dies schien!
Denn mein Name (lateinisch)
ist Spectator, Hans-Heinrisch!
Seien weiter wir Vorbild! – Grien, grien.
A.E.Corvis 1.8.2007
An Spectator
Verehrter Kollege Spectator:
Bisher fraß mich kein Alligator,
ich bin niemands Komplize,
Prokurist oder Vize
noch E-Mail-Adress-Imitator!
Ich sitze nicht in meiner Klause,
im Urlaub treibt's mich aus dem Hause.
Auch hab' ich mitnichten
beendet mein Dichten,
genieß' nur die schöpf'rische Pause.
Welcher Star bei der Tour sich gedopt,
welche Tussi mit wem grade poppt,
das bringt mir kein Heil,
ich find' es nicht geil,
sondern eher banal bis bekloppt!
Spectator 29.7.2007
Who is who?
Ich hab öfter schon heimlich gedacht:
Was wohl A - Punkt - E.Corvis so macht?!
A.E.Corvis – und Schweigen?
Das war nie ihm zu eigen!
Doch ich habe da einen Verdacht …
A.E. tauchte als Corvis zwar unter,
Pseudonyme, ganz neu, wurden munter.
Und was mutmaßt wohl Oma?
„Für A.E. – jor kein Koma!
Er treibt 's gerne – je kunter, je bunter!“
Peter Pistill 13.7.2007
Der Schneckentrip
Die Nachbarn, die sehen mich gerne
auf Schneckentrip mit der Laterne -
halten mich für verrückt,
doch sind selbst ganz entzückt,
denn Schnecken seh'n sie nur von ferne ..,
die kommen zu mir jetzt in Massen,
um schneckenkornmäßig zu prassen,
doch dann liegen sie dumm
einfach nur noch herum;
so kriege ich alle zu fassen ...
Des Nachts nun, ich will es gestehen,
bekommt Mann auch andres zu sehen -,
nein, keine Gespenster,
doch Schneckchen am Fenster,
die tanzend sich winden und drehen ...
so macht er, ich will ja nicht lügen,
der Schneckenfang richtig Vergnügen,
nur leider die eine
wird niemals die meine.
Welch Schicksal, und ich muss mich fügen ...
ReG 12.7.2007
Die Leiden des „alten Gärtners“
(Verzeihung, lieber J.W.v.G.!)
Der Peter nun nächtens im Garten!
Was da wohl die Nachbarn erwarten?!
Vergräbt er 'nen Schatz?
Ganz ohne Rabatz
beäugt er, wie Nacktschnecken starten!
Benutzt er dazu 'ne Laterne?
Es reichen zur Not auch die Sterne!
Wenn 's regnet unsäglich,
wird 's fast unerträglich.
Ich frag mich, wer hülfe da gerne???
Ja, ja, wer keinen Garten hat,
der weiß nicht,
wie wir „Gärtner“ leiden!
Peter Pistill 12.7.2007
Schneckenalarm ...
Es kommen, so sagt man, die Harten
ausschließlich am End' in den Garten;
das ließ sich erfassen,
es wär'n keine Massen,
die Schlange dann stehen und warten ...
Bei mir sind es leider die Weichen,
die nächtlich ihr Ziel hier erreichen;
ihre Zahl ist enorm.
Jeder Schnecke ein Korn ?!
Ich fürchte, das wird wohl nicht reichen ...
ReG 4.7.2007
Ich hab mich gefreut …
und dank für das hübsche Gedicht.
Es lenkt so schön ab von der Pflicht!
Ich las mit Vergnügen,
wie Verse sich fügen.
Jedoch bring ich alle hier nicht!
Peter Pistill 4.7.2007
Vorbei sind die ReGlosen Zeiten,
es gibt so viel Witz auf den Seiten,
und ich lese bewegt,
was die Welt so ErReGt;
will selber den Pegasus reiten ...
Renate Golpon
2.7.2007
Durstig
Zum Chronikseitenbild Juli 2007
Es klingt uns doch stets in den Ohren,
der Juli sei sonnenverschworen!
Sie hat es geschafft:
Die Sonne saugt Saft –
zum Glück nicht bei uns aus den Poren!
21.6.2007
Das war 's!
Dieser Körperertüchtigungsstreit
geht allmählich mir hier nun zu weit.
Mal muss Ende doch sein,
und so sag ich: „Last Line
auf der Yellow Press Limerick Site!“
Hugo Schulze 20.6.2007
Noch steigerungsfähig?
Gruen & Co, dieses flotte Gespann,
zieht die deftigsten Strafen heran.
Erst droht Dresche, dann Acker
dem verzogenen Racker.
So säh 's aus, gingen Germans da ran!
Markus Weiß 20.6.2007
Wurzeln, Möhren und Karotten
Lasst gern Wurzeln ziehn (Mathe und Möhren!)
zur Bestrafung so zickiger Gören!
Solche Wurzelziehrunden
ziehen endlos die Stunden …
und ihr könnt lautes Stöhnen dann hören!
Lucas Gruen
20.6.2007
Überfordert sie nicht!
Zum Wurzelziehn wär sie zu schlicht,
das packt unser Partygirl nicht,
selbst auf Polen-Niveau.
Doch 'ne Spargelstich-Show
die ständ ihr famos zu Gesicht.
Ersatzdienst ohne Bewährung
(Alternativmaßnahme Hilton)
Der Dümmsten der Yellow-Press-Elfen
reizt nicht einmal August, den Welfen,
den Po zu versohlen.
Verbannt sie nach Polen!
Sie könnte beim Spargelstich helfen.
_____
Anmerkung ReG: Statt „Spargelstich“ vielleicht „Wurzelziehn“?
Hugo Schulze 18.6.2007
Die Klopper-Satire
Ich gehöre doch nicht zu den Welfen –
wie Ernst-August, der Schrecken der Elfen!
Euren Vorsatz, den harschen,
wollt' ich nur mal verarschen,
aber nicht beim Verarschen noch helfen!
L.Gruen an H.Schulze 18.6.2006
Wenn schon, denn schon!
(Betr. Maßnahme Hilton)
Werter Werkzeugereichpraktikant,
Sie woll'n zuschaun? – als Spanner am Rand?
Jedoch hier zählen Taten,
wenn die Zucht soll geraten.
Unser Star braucht 'ne aktive Hand!
Hugo Schulze 14.6.2007
Freie Praktikantenstelle?
Ich als Hiwi im „zücht'gen Revier“ –
keine Frechheit erlaubte ich mir!
Möchte lernen von Meistern,
deren Thesen begeistern.
Aber Werkzeuge? – Die habt doch IHR!
OMA an HuSchu 14.6.2007
Nachfrage
Welches „Werkzeug“ holst du aus dem Hute –
zum Popódreschen gar eine Rute?
Soll’n zu dritt wir vergnügeln
uns beim „Göre-verprügeln“? –
Also nee, da zieht Oma ’ne Schnute.
Hugo Schulze 14.6.2007
Zu den Chronikbeiträgen „Wieder (zurück) hinter Gitter“
vom 9., 11., 12.6.2007, zweimal OMA, einmal Gruen
Ich sei, so gewährt mir die Bitte,
in euerem Bunde der Dritte!
Ich reichte mit Freiden
das Werkzeug euch beiden
bei dem pädagogischen Schritte!
Lucas Gruen 3.6.2007
ReG als Sonett-Dryade
Zum Startseitenbild Juni 2007
Kein sonettschweres Werk in zig Bänden,
keine Zeitgalerie an zig Wänden –
hier blühn luftig Kalenden
in Queen's Prachtrhododendren:
Phantasie aus Dryaden-Legenden!
Renate Golpon 3.6.2007
Sonettspaß-Kalender 2007
Ein Mensch, der Rhododendren liebt,
sich gerne an den Busch begibt.
Man muss ihn gar nicht lange drängen,
dort auch mal etwas aufzuhängen.
Zweitausendsechs, da war 's ein Hut;
dies Jahr es der Kalender tut,
der kurz mal aus dem Raum verschwand. –
Jetzt hängt er wieder an der Wand!
Sören Schneider 2.6.2007
Hommage an die Kalender-Queen
Ich will hier mal in Jamben reimen
und Verse à la Roth verleimen.
Kalenderseiten: eine Pracht!
Das hat Queen ReG famos gemacht!
Die tollen Links – unendlich viele:
Kalender pur nehm ich zum Ziele.
Da kann ich zügig weiter klicken,
auch mit Sonetten mich beglücken.
Man kommt um Lob hier nicht herum:
Kalender-Queen-Kompendium!
Spectator 2.6.2007
Kalender, Kalender!
Welch ein Wurf! Unsre Queen als Kalenderfan!
Oh, wie gern nehmen wir sie als Sender denn
solcher herrlichen Seiten.
Die Kalender begleiten
jetzt mein Jahr – als Sonetteverwender denn!
Markus Weiß 1.6.2007
Neue Früchte!
Zum Startseitenbild Juni 2007
Wenn sie wandelt in Garten und Räumen –
ja, wovon mag die Queen dann wohl träumen?!
Äpfel, Kiwis, Bananen …
Lauter Obst! Wer konnt' ahnen,
dass Kalender jetzt wachsen auf Bäumen!
Sören Schneider 18.5.2007
Böcks Bauchschmerzen
Dieser „Busch“-Mann verabscheut Arznei.
Wer heut Perenterol kennt – auwei!
Wird gereicht bei Colitis
(die schon ziemlicher Schiet is!).
Davon war der Herr Böck zum Glöck frei!
OMA 16.5.2007
Ehrenrettung für Frau Böck
Kaum den Sturz in den Bach überwunden,
ward sein Bauch arg von Krämpfen geschunden,
und es hatten ja wohl
damals Perenterol
Pharmazeuten noch gar nicht erfunden!
Also griff nun die gute Frau Böck
hier zum Hausmittel mutig und keck
und entkrampfte die Därme
ganz beherzt mittels Wärme –
das erfüllte gottlob seinen Zweck!
Peter Pistill 16.5.2007
Zur Chronikseite Mai 2007
Man sieht, der Herr Böck hat gelitten.
Was hat da Frau Böck bloß geritten ?
Verletzt ohne Eile
bei ihm edle Teile.
Umsonst war sein Flehen und Bitten ..,
denn in diesem Beziehungsgeflecht
ist Frau Böck wohl das starke Geschlecht.
Man könnte beeiden,
der Mann mußte leiden.
Wie Frau Böck dabei grinst, find ich schlecht ...
Mann liegt gern - soo gern - weich gebettet.
Herr Böck nur hat hier schlecht gewettet.
"Sie" nennt das Erbarmen
und bügelt den Armen;
da ist man als Mann echt geplättet ...
OMA 2.5.2007
Biologische Inkompatibilität
zum Bild der Mai-Chronik
Dicke Tränen, nur schwach zu erkennen,
und man fragt sich: Was gibt’s hier zu flennen?
Muss die Blume gar weinen,
weil vom letzten Vereinen
mit der Maid herbe Schranken sie trennen?
Sören Schneider 2.5.2007
Ich mag rote Haare!
(Siehe "Gedichte zum Zeitgeschehen" - Mai 07)
So viel Mai- und noch andere Glöckchen!
Maid, entledigt der Schuhe und Söckchen,
trägt – wie Blume – hier Blau,
rote Lockenpracht, wow!
Schöne Maid, lifte Bluse und Röckchen!
PS. Glückwunsch zu den tollen Domains!
Lucas Gruen 1.5.2007
In Blau geht's noch züchtiger!
(vgl. Chronik-Seite Mai)
Ja, "Die Maid ist gekommen" – doch schau:
eine Blaublumen-Fee von der Au!
Nix für Männer zum Naschen
ohne Stoff, Näht' und Maschen.
Stünde der auch 'ne Burqa in Blau?
Matthias Hinckel 1.5.2007
Schöne Maid, hast du heut für mich Zeit?
Zur Chronik-Seite Mai
Donnerschock! Da kriecht gleich aus dem Winkel
der Matthias, (mit ze-ka) der Hinckel,
bei so blumigen Seiten,
die mir Freude bereiten.
Ich bleib Queen-, Bier- und Brötchen-Fan (Dinkel!).
Markus Weiß 1.5.2007
Offene Fragen
Zur Seite „Chronik Mai“
Ich bin mir hier gar nicht im Klaren –
Ein Mädchen mit knallroten Haaren …
Da bin ich benommen.
„Die Maid ist gekommen.“
Ob vor mir schon Männer dort waren?
!Hugo Schulze 1.5.2007
Lieber luftig!
Zur Mai-Chronik-Seite
Blaue Blume und Mädchen im Mai –
sowas lockt keine Männer herbei!
Mann ist bauchfrei gewohnt,
tiefer Ausschnitt auch lohnt.
Liebe Queen, legt die Maid etwas frei!
OPA 2.4.2007
Ostereierbaum
Siehe Startseitenbild 1.April 2007
Wenn OMA sich schlapp legt zur Ruh,
dann schlägt knapp der OPA hier zu!
Er sah, wie bei Queen
die Pflanzen gediehn
und Eier erzeugten im Nu!
Lothar Schwarz 21.3.2007
Tag der Poesie?
Dreihundertfünfundsechzig
im Jahr haben wirauf dieser Website.
Dank uns'rer Limerick-Queen
reimen wir jahr-rund!
Markus Weiß
2.3.2007
Dutzende „…ein“ und „…ieren“
Was hab ich da eben erspäht?!
Auf „Sprachwitz“ wird Neues gesät.
Denn ReG, imposant,
streut „…ieren“ ins Land,
zeigt auch, was bei „…ein“ alles geht.
1.3.2007
Zum Startseitenbild „Märzbecher“
Mein Blick hängt an Blumen im Märzbecher.
Sie zeigen rot-gelb hier ihr Herz frecher.
Nun frag ich mich bloß:
Bind Herzen ich los,
werd damit ich gleich dann zum Herzbrecher?
Lothar Schwarz 28.2.2007
Frühling? Ja, bist Du's?
Was heißt, jetzt kommt Frühling, Ihr Lieben?
Wo ist denn der Winter geblieben?
Seit Monden und Wochen
nach Frühling gerochen
hat's hier – und die Grade? Plus 7
!Märzblümchen, die hatten wir neulich.
Doch ist auch der Anblick erfreulich,
was machen Narzissen
jetzt draußen in Kissen?
Was wird da aus Ostern? Abscheulich!
Die "Pfingstrosen" werden wahrscheinlich,
auch wenn ich bei Namen nicht kleinlich,
zu Ostern verblüht sein,
ab Mai muss bemüht sein
die "Sommerwurz", ist das nicht peinlich?
Bei "Herbstaster" und "Herbst-Zeitlose"
kommt sicher die Apotheose
bereits im Julei?
Ich sag' es ganz frei:
Das Blumenjahr geht in die Hose!
H
ugo Schulze 26.2.2007
Klimawandel
Die reine Wahrheit ist tabu!
Es geht nicht um Käse und Rinder,
um Autos, ob mehr oder minder.
Die Wahrheit ist schlicht,
man mag sie nur nicht:
Die Welt – sie hat viel zu viel Kinder!
_____
* Die Weltbevölkerung ist in den letzten 80 Jahren um mehr als das
Dreifache gestiegen; 1927: 2 Milliarden, 2007: 6,6 Milliarden.
Markus Weiß 22.2.2007
Gehbehindert
Zum Startseitenbild "Aschermittwoch"
In jedem Jahr immer das gleiche:
Der Karneval stellt stets die Weiche!
Doch dann hinterher
fällt 's Gehen ihm schwer.
Steht krumm zwar – doch ist nicht mehr "Leiche"!
Renate Golpon
Nachschlag zum Startseitenbild „Aschermittwoch“
22.2.2007
Ausgepowert!
Geredet, gesoffen, gesungen,
die Extremitäten geschwungen!
Das war strapaziös.
Nun ist er nervös.
Der Karnevalist geht gedrungen!
Verkatert
Verkatert am Mittwoch danach!
Mann geht alles an sehr gemach
in Kater-Hund-Pose
und schlotternder Hose!
Die Manneskraft liegt heute brach!
Aerodynamisch
Der Fasching vorbei, o wie schad!
Das Leben ist scheußlich und fad.
Mann leidet jetzt stumm
und schleicht nur herum
im Winkel von fast neunzig Grad.
21.2.2007
(Nicht nur) auf den Hund gekommen!
Das Feiern fand Fiffi ganz toll.
Mann tankte – und zwar immer voll!
Nun staunt er (sehr tierlieb),
schwer keuchend: „Was mir blieb?
Zwei Kater als Nachfaschings-Soll!“
Florian Ruppel 10.2.2007
Chronik 2006
Die Chronik der Queen (ReG)
für zweitausendsechs (ich gesteh)
ist witzig und prächtig,
erinnerungsträchtig -
erfrischender als ein Sorbet.
Von Schwarz zu Gruen 8.2.2007
Lieber Lucas Gruen,
Dank für die feine Replik –
dies iucundus!
Lucas Gruen an Lothar Schwarz 4.2.2007
Dies irae – dies Dirae*
O wie trefflich gesagt: "Dies irae ..."
Sed non Ullae est dies, sed Dirae.**
Die Gesundheit erbebt,
doch Frau Schmidt überlebt.
Nam sunt multae in mundo res mirae***.
________
* dirus, a, um : unheilvoll, schrecklich, grauenhaft
** Doch ist es nicht der Tag einer Ulla, es ist der Tag einer Dira*.
*** Denn es geschehen viele seltsame Dinge in der Welt.
Ruben Rotkind 1.2.2007
Ein Limerick fand, dass die Queen
zwar andre empfing, doch nicht ihn.
Da war er es leid.
Er schied von der Site.
Der Omnipoeta macht' "grien!".
Markus Weiß 1.2.2007
Clownerei
Zur Seite „Gedichte zum Zeitgeschehen“
Das Februar-Bild – ganz entzückend!
Die Schneefrau mit Hut ist perückend
und ganz ohne Besen!
Sie freut sich auf Wesen,
die clownlike sind, herrlich beglückend !
Bernard Ostersiek 30.1.2007
Mein BeO-Gruß an ReG zeigt hier:
"Aküfi positiv" (Pläsier!).
ReGina führt ein ReGiment,
Das die ReGion per Website kennt.
Dort waltet sie als ReGisseurin,
ReGale Verse-Connaisseurin,
ReGistratorin ohne Ende
Für das, was der ReGentin sende
Ich ein (nicht nur an ReGentagen,
Auch Sonnenschein reGt Wohlbehagen
Am Reimekloppen allemal
Oft an). [Das Zeug kommt ins ReGal!]. :)
"Nun reim dich, Zeug, odér ich fress dich
und nehme eiskalt in ReGress dich!
Renate Golpon 29.1.2007
ReG-Spielereien
Ein Mensch, der gern sich BeO nennt
und den man als flexibel kennt,
der inspirierte mich spontan.
Ich kam auf „ReG“ – so ganz profan.Renate Golpon kürze knapp
ich neuerdings mit „ReG“ gern ab.
ReG-ina ist lateinisch (Queen).
Ich will noch blödelnd weiterziehn.„ReG dich nicht auf!“ ist auch recht gut.
ReG-lementieren bringt oft Wut.
Doch „ReG“ als Kürzel für Regierung –
das wäre wohl die Optimierung!Weitere „ReG“-Verse
Markus Weiß 26.1.2007
Rosenregen
Zum Startseitenbild vom 26.1.2007
Für die Queen hat es Rosen geregnet,
als der Winter mit Schnee uns gesegnet.
Nach der Session am Bambus
schmeckt am Abend der Schampus.
Hoff', dass drauf ihr kein Kater begegnet!
Renate Golpon 13.1.2007
Back to the roots? Never!
„Just for fun“ – plötzlich hier 'ne Vision?
Ja, da frag ich als Fun-Fan mich schon:
Sind bisher alle Seiten,
die wir gern hier „bestreiten“,
bittrer Ernst – oder eifrige Fron?
OMA an die Bedenkenträger 12.1.2007
Voilàs Just-for-fun-Wunschvision,
die gefällt mir, das sagte ich schon;
und für Versmüll als Lötzinn
eignet bestens sich Blödsinn –
Nonsens pur winkt dann fröhlich als Lohn!
Renate Golpon 12.1.2007
„… nicht mehr die alte …“
„Ja, das stimmt,“ sag ich, „glücklicherweise!“
Noch viel weiter soll gehen die Reise!
Qualität sei stets Fortschritt.
Wer es kann, macht den „Sport“ mit!
Wer nicht will – es gibt andere Gleise.*
_____
*Es stehen viele Fünfzeiler-Sites anderer Anbieter
unter dem Label „Limerick“ zur Auswahl.
Hugo Schulze 12.1.2007
Queen-Sites: Tolle Entwicklung!
Ein Gemischtwarenladen? – Gewesen!
Wer gern will, kann doch Früheres lesen!
Dort in „Fünfzeiler-Ghettos“:
lauter „Vers-Rigolettos“!
Daran mag dann der Geist gern „genesen“!
Voilà 12.1.2007
Just for fun II
Meine Anregung – scheint’s – ist missglückt.
Hab’ vielleicht ich mich falsch ausgedrückt?
War daran was verkehrt?
Den Versuch war es wert.
Denn zum Glück war ja Oma entzückt.
Trotzdem hoffe ich - sooner or later -,
kommt so’n Thread für Gelegenheitstäter.
Wär’n darunter auch Doofies,
Versemüller statt Profis,
hätt’ Spectator dann Stoff für Gezeter.
Henry Magnus 10.1.2007
Neue Knüller?
Habt Dank, edle Dame aus Wien (?),
bei der die Gedanken gediehn,
die Sites hier zu füllen
mit Witzen zum Brüllen.
Doch liebt 's wohl dezenter die Queen!?
Iris Berndt 10.1.2007
Fun-Seiten sind doch vorhanden!
Wobei ich mich geistig entspann?
Auf Queen-Sites, den Seiten für Fun!
Sie sind typografisch
und auch orthografisch
ein Labsal für Frau und für Mann!
OPA 10.1.2007
„Liegewiese“
Ich liege im Limerick-Koma;
das Dichten – das macht nur noch OMA.
Ich bin es zufrieden,
hab Ruhe hienieden
und pfeif ab und zu „La Paloma“.
Spectator 9.1.2007
Neue "Fun"-Site?
Ja, was kann man zur "Fun"-Seite sagen?!
Na, warum sollte Queen sich denn plagen
mit Alias in Massen,
die viel Versmüll verfassen?!
Das schlägt sicher doch arg auf den Magen!
OMA an Voilà 9.1.2007
Voilà, die Idee ist grandios!
So’ne Spalte, ach wäre sie bloß
bald schon da, und wir hätten
dann nicht nur in Sonetten
was zum Sudeln – es wäre famos!
Markus Weiß 9.1.2007
Super Site!
Die Queen-Site – wie wurd' immer schöner.
Niveau stieg – das Aus für die Dröhner.
Die Typografie:
So schön wie noch nie!
Ich speis gern gepflegt – und hass Döner!
Voilà an alle 8.1.2007
Just for fun?
Die Queen-Site ist nicht mehr die alte.
Drum hätte ich gern eine Spalte,
wo jeder mal kann –
nur so, just for fun,
wo Nonsens sich blühend entfalte.
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