1. Erwartet werden Gedichte zum aktuellen Geschehen (Ereignisse, Meldungen, Meinungen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft).
Anregungen für Ihre Gedichte finden Sie auf den Nachrichten- und Kommentarseiten im Netz.
Einen Ausschnitt dieses riesigen Angebots aus allen Blickwinkeln von linksaußen über sozialdemokratisch, bürgerliche Mitte, liberal, ökologisch, christlich, konservativ bis zu Rechte-Szene-Meinungen bieten meine Hyperlinks auf der Januar-2010-Seite und der Januar-2011-Seite von „Gedichtaktuell“ rechts unter dem Satire-Logo.
2. Der Gegenstand (z.B. ein aktuelles Ereignis) kann mehrfach „bedichtet“ werden, dann aber bitte nicht (inhaltlich) als Dublette,
sondern deutlich anders. Bei umfangreichem Inhalt (komplexem Content) sind Gedichtformen erlaubt, die mehr als 5 Verse (Zeilen) umfassen. Erwünscht sind jedoch kurze Gedichte, z.B. klassische (einstrophige) Limericks, weil sie sich als Form (Gefäß) für Satire, Jux, Komik, Nonsens und Sprachwitz am besten eignen, wenn es darum geht, einen Sachverhalt ohne Geschwafel auf den Punkt zu bringen.
3. Erwünscht sind Gedichte, die den Gegenstand hintergründig satirisch, humorig-spritzig oder unsinnig komisch abhandeln. Bei Limericks sollte der obligatorische Gag (in der Regel im letzten Vers) nicht fehlen.
4. Bloßes Nachplappern des Zeitgeschehens in Versform ist nicht erwünscht, stattdessen aber gekonnte Satire, heiter-ironisch dargeboten, nicht verunglimpfend-polemisch. Bitte beachten, dass unser Grundgesetz zwar die Meinungsfreiheit garantiert, jedoch mit mehr Einschränkungen, als in vielen anderen Ländern üblich. Politische Korrektheit sollte zwar immer angestrebt werden; weil es sich hier auf diesen Seiten aber um satirische Spaß- und Nonsenslyrik handelt, werden Tabubrüche meist toleriert, sofern sie nicht in Polemik ausarten.
5. Metrumunstimmigkeiten korrigiere ich, wenn der Inhalt den Aufwand rechtfertigt.
6. Abbildungen, vor allem auch Karikaturen, sind erwünscht. Wegen des Urheberrechts muss aber auf eigene Bilder oder lizenzfreie Cliparts zurückgegriffen werden.
Renate Golpon, im Dezember 2010